Lessons learned #7

am

In der siebten Lektion ging es um Verschiedene Aufnahmetechnike in der digitalen Fotografie.

Die Hauptnachteile eingebauter Blitze bestehen vor Allem darin, dass sie keine große Reichweite haben und nur eingeschränkte Steuerungs- und Gestaltungsmöglichkeiten besitzen. Außerdem ist nur eine direkte Beleuchtung möglich, da die Blitzstärke nicht eingestellt und die Blitzrichtung nicht verändert werden kann.

Zur Aufnahme von Panoramabildern sollte man möglichst eine Brennweite unter 30mm verwenden. Außerdem ist es ratsam ein Stativ zu benutzen, damit die einzelnen Bilder, die zu einem Panoramabild zusammengesetzt werden, alle auf derselben Höhe gemacht werden. Die einzelnen Aufnahmen sollten sich zu 30-50% überlappen, damit sie einfacher zusammengesetzt werden können. Weiter sollten eine identische Belichtung, identische Auflösung, derselbe ISO-Wert und eine einheitliche Brennweite verwendet werden. Bewegungen im Bild sollten nach Möglichkeit vermieden werden.

Um in der Dämmerung oder bei Nacht noch gute Aufnahmen zu erzielen, kann der ISO-Wert, also die Lichtempfindlichkeit hochgesetzt werden. Außerdem kann eine größere Blende und eine längere Belichtungszeit gewählt werden. Man sollte nach Möglichkeit ein Stativ und einen Fernauslöser verwenden um bei längeren Belichtungszeiten Verwacklungen zu vermeiden.

Praktische Aufgaben:

Erstellen Sie eine Makroaufnahme einer Blume. Achten Sie auf Bildqualität, Tiefenschärfe, Ausleuchtung.
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Erstellen Sie eine Abend- oder Nachtaufnahme. Vermeiden Sie den Blitzeinsatz. Achten Sie auf Beleuchtung, Atmosphäre, Schärfe.
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